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Homocystein

IndikationenHintergrund

Auslöser für erhöhte Werte:

  • Erbliche Veranlagung
  • Unterversorgung mit B-Vitaminen
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Bestimmte Medikamente

 

Risiken:

Aggressive Wirkung auf Gefäße und Herz bei erhöhten Konzentrationen. Senkung hoher Werte zur Prävention erforderlich.

Homocystein ist eine Aminosäure, die im Stoffwechsel entsteht und in zu hohen Konzentrationen aggressiv insbesondere auf Gefäße und Herz wirkt. Bereits ein relativ milder Anstieg geht laut der deutschen Liga für Gefäßerkrankungen mit einem deutlich erhöhten Krankheitsrisiko einher. Besonders ältere Menschen sind häufig auch bei guter gesundheitlicher Verfassung betroffen. Diskutiert wird auch die Beteiligung von Homocystein an Morbus Alzheimer und Morbus Parkinson. Die hier genannten Auslöser für eine erhöhte Homocysteinbildung stellen lediglich eine Auswahl der häufigsten Faktoren dar.

Bei der Behandlung spielt eine Supplementierung durch B-Vitamine eine wichtige Rolle. Bei deutlich erhöhten Werten reicht diese Behandlung allerdings nicht mehr aus.

Die Laborwerte sind dauerhaft im Normbereich zu halten.

 

Einzelparameter

ParameterBeschreibungMatrixProberöhrchen
Homocystein Homocystein ist eine Aminosäure, die im Stoffwechsel entsteht und in zu hohen Konzentrationen toxisch insbesondere auf Gefäße und Herz wirkt. Diskutiert wird auch die Beteiligung von Homocystein an Morbus Alzheimer und Morbus Parkinson. Bei der Behandlung spielt eine Supplementierung durch B-Vitamine eine wichtige Rolle. Blut injection20EDTA-Vollblut

 

Bestimmung von Homocystein (Risikofaktor für Gefäßschädigungen) aus Vollblut

Homocystein ist eine Aminosäure, die im Stoffwechsel entsteht und aggressiv auf Blutgefäße wirkt. Schon moderat erhöhte Werte steigern die Gefahr für Arteriosklerose-Erkrankungen um das drei- bis vierfache. Damit stellen erhöhte Werte auch einen bedeutenden Risikofaktor für kardiovasculäre Erkrankungen dar. Zudem steht Homocystein im Verdacht, an der Demenzkrankheit Morbus Alzheimer beteiligt zu sein. Homocystein muss als toxisches Stoffwechselprodukt
physiologisch abgebaut werden. Hierfür sind insbesondere B-Vitamine erforderlich, die damit auch einen wichtigen Bestandteil einer Therapie darstellen. Eine regelmäßige Kontrolle der Homocysteinwerte kann demnach dazu beitragen, den gefäßaggressiven Wirkungen vorzubeugen.

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